Star Trek
Der vorerst letzte Film in der Reihe
Der letzte Film aus dem StarTrek-Universum, zeitlich angelegt zwischen StarTrek-Enterprise (mit der Crew von Joanthan Archer) und der Klassik-Serie TOS (mit der Crew von James T. Kirk) beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden der Crew und die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterrpise.
Mit der jungen Darstellerriege (ChrisPine-"Kirk", Zachary Quinto-"Spock", Simon Pegg- "Scotty", KarlUrban-" Pille") wird ein Generationenwechsel eingeleitet. Doch auch die Nolstalgiker kommen auf ihre Kosten: Leonard Nimoy als Ur-"Spock" ist als Gast Teil der Enterprise-Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht "Nero" hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.
Entgegen der Schelte vieler ST-Fans für diesen 11. StarTrek-Film, bin ich der Meinung, dass er gelungen ist, mit der neuen Crew kommt ein frischer Wind in das Franchise, die Handlung ist ok., die Effekte sind Klasse. Die Personen werden von den Schauspielern gut getroffen. Es ist ein actionreicher Film mit einer interessanten Handlung- wenn auch etwas unglaubwürdig. Aber das ist nun mal bei Sci-Fi so. Durch ein schwarzes Loch in die Zukunft/Vergangenheit zu reisen war immer schon ein Thema bei StarTrek. Und nur so kommt man dann in den Genuss, einen sichtlich gealterten Leonard Nimoy als alten Spock zu erleben.
Es gibt einige StarTrek-Filme, die mir besonders gut gefallen, der 11. gehört dazu, ebenso wie "Der Zorn des Khan", "Zurück in die Zukunft" und "Der erste Kontakt".